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kkk.p


klinische pharmakologie 
ludwig-maximilians-universität 
münchen

verlagerung

Im Zuge des Neubaus der Portalklinik am Campus Innenstadt der LMU müssen auf dem gesamten Klinikgelände diverse bauliche Umstrukturierungen vorgenommen werden. So wird auch die Verlagerung der klinischen Pharmakologie notwendig. Diese wird im ersten Obergeschoß des Bauteils KKK - Kubusgebäude angesiedelt. Die vormals als Verwaltungsräume genutzten Flächen werden in Labor-, bzw. Büroräume mit den notwendigen Nebenräumen umgeplant. Es entstehen S1 und S2 - Labore, Büroräume, Besprechungs- und Seminarraum, Garderobe und Teeküche für einen zeitgemäßen Labor- und Forschungsbereich. Das heute als Kubusgebäude bekannte Gebäude ist Mitte bis Ende der 60er Jahre des vorherigen Jahrhunderts als Schwesternwohnheim konzipiert und gebaut worden. Die Bauweise besteht aus einer Stützentragstruktur mit Kassetten-Rippendecke. Diese Deckenkonstruktion entspricht der Feuerwiderstandsklasse F30. Der Ausbau erfolgte in leichten Mauerwerksteinen mit Trockenputz. Das gesamte Geschoß wird sowohl in baulicher, als auch in technischer Hinsicht, gemessen an der Nutzung, umgebaut und ertüchtigt. Der Trockenputz ist mit asbesthaltigem Spachtelmaterial kontaminiert; darüber hinaus haben sich auch Anteile an PCB-Stoffen nachweisen lassen. Im Zuge des Umbaus werden die kontaminierten Baustoffe fachgerecht abgebrochen und entsorgt. Die gesamte Maßnahme wird seitens der technischen Gewerke Laborplanung/HLS/ELT/Statik und Schadstoffbegutachtung mit begleitet. 

photographie: anton brandl

leistungsbild:

  • planung
  • ausschreibung / vergabe
  • objektüberwachung
  • brandschutz
  • sige-koordination
bgf: 852 m²
bausumme: 3,35 mio €
fertigstellung: 6/2015

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